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1stpage2011 » Routen » [EE] Estland...

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Eine allgemeine Vorstellung

[EE1] - National Route No. 1 / Nationale Estnische Fahrradroute Nr. 1
die Küstenroute

[EE3] - National Route No. 3

[EE4] - National Route No. 4

more details:

http://wiki.dviratis.lt/tiki-index.php?page=EE_Estland_Estonia

 

shop.balticcycle.eu

Cycle Map Estonia Latvia by bicycle Cycle Map Lithuania more / mehr...  
ee Fahrradkarte Estland 2010 LV Lettland per Rad! 2007  
Fahrradkarte Estland Lettland per Rad Fahrradkarte Litauen  

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Eine allgemeine Vorstellung

Rein Lepik von Tartu nennt Estland gerne "Radfahrerparadies".

Der Mann muss es wissen, hat er doch die Fahrradroutenbeschilderung in Estland eingeführt.Und so gibt es in Estland seit 2003 ein voll ausgeschildertes nationales Fahrradroutennetz. Die Beschilderung ist so gut, dass man sich kaum verfahren kann - wenn man denn im Besitz der estnischen Fahrradkarte ist. Die erschien 2010 in ihrer 3. Auflage und ist um zahlreiche regionale Routen ergänzt.

Gute Nachrichten

  • In Estland gibt es ein voll ausgeschildertes Fahrradnetz: Plan (hier klicken)

  • und dazu auch die folgende Internetseite (Estnisch/Englisch) www.bicycle.ee

    nur bei BaltiCCycle.eu gibt es alle Informationen (auch) auf Deutsch (meistens ist Deutsch sogar mehr als Englisch)

  • für die beiden Hauptrouten gibt es Englisch sprachige Beschreibungen.

  • Die Wegbeschreibung und Fahrradkarte können Sie über unseren Internet-Shop"  shop.balticcycle.eu bestellen

  • Hauptziele in Estland :
    Die Nordküste, die Inseln im Westen (Radroute Nr. 1),
    der Osten mit dem Peipussee und dem Hügelland im Südosten (MTB), Radrouten 3 und 4

Schlechte Nachrichten:

Aber auch wenn ich die Esten "die Schweizer des Baltikums" nenne, gibt es auch in Eestimaa einige Unwägsamkeiten:

  • es ist ein Radrouten- kein Radwegenetz: Ein Großteil der Radrouten läuft OHNE separate Radwege auf den normalen Autoverkehrstraßen - und da sind stärker verkehrsreiche Strecken nicht immer vermeidbar;

  • in manchen Regionen gibt es immer noch einen Mangel an Infrastruktur - also kaum Unterkünfte, wenige Lebensmittelläden und schon gar keine Restaurants;

  • einige Straßen - zumal in Zentralestland - sind einfach öde, a la "30 km geradeaus, links und rechts Wald, 3 Hütten, 30 km Wald ..."

 

Für Estland gibt es folgende Publikationen (auf Englisch):

  • Fahrradkarte Estland

  • Die Küsten- und Inselroute    
    Wegbeschreibung Radweg No. 1: Von Narva (Estnisch-Russische Grenze) – Tallinn – Inseln Hiumaa (Dagö) und Saaremaa (Ösel) – Pärnu zur Estnisch-Lettischen Grenze (Bild von den Inseln)

  • Die Wald- und Seenroute    
    Wegbeschreibung Radweg No. 3 und 4: Tallinn - Peipussee – Tartu – Otepää - Grenze

Estland

... ist das leere Land: Gerade mal 1,5 Millionen Menschen leben in einem Land so groß wie die Niederlande. Die schroffe Küste mit den unzähligen Inseln (Radroute Nr. 1) und die Wälder im Süden (Radroute Nr. 3/4)sind es, die einladen. Burgen, Klöster und ihre Ruinen aus dem Mittelalter säumen den Weg. Hier gibt es noch Hunderte von Wölfen und Bären (die aber glücklicherweise menschenscheu sind). Außerdem besteht Estland zu einem Viertel aus Feuchtgebieten.

 

 Die Begrüßung des Präsidenten des estnischen Radfahrer-Klubs „Vänta Aga“ - nur exklusiv hier auf Deutsch!  

   Estland – Paradies für Radfahrer

Radfahren hat in letzter Zeit rasch an Beliebtheit gewonnen. Neben unterschiedlichen Radveranstaltungen wird das Rad immer häufiger auch für Ausflüge und Reisen genutzt. Nach der politischen Öffnung in Europa, als die Grenzen nicht mehr so dicht waren, hatten viele Radler den Wunsch, mit dem Rad z. B. nach Italien oder auch Spanien zu reisen. Jetzt haben wir festgestellt, dass neben fernen Ländern auch Estland selbst unvergessliche Reiseerlebnisse zu bieten hat. Dieses haben auch viele Touristen zum Ausdruck gebracht, die in unserem Land in Mitteleuropa rar gewordene Waldstille und morgendliche Frische mit Vogelgesang sowie wunderschöne Waldseen und Meeresküsten vorfanden, an denen man schön zelten kann. 
Neben der schönen Natur passt auch die Fläche Estlands ausgezeichnet für einen Radausflug - mit dem Fahrrad kann auch der weiteste Ort erreicht werden. Zugleich ist unser kleines Land aber äußerst vielfältig. An einem Wochenende kann man zum Beispiel auf hügeligen Wegen in Südestland radeln, einen Sonnenaufgang in Moorlandschaft bewundern, historische und kulturelle Stätten in der Mitte Estlands besuchen, schöne Blicke aufs Meer von hohen Steilküsten genießen und kleine Inseln besuchen, die seit langem beliebtes Terrain für Radler sind.
Das nordische Klima kann zwar unbeständig sein, doch haben wir hier auch wunderschöne Sommer und warmes Meerwasser – und die hellen "weißen" Nächte im Juni sind etwas, das jeder erlebt haben soll!

Eine gute Reise wünscht Ihnen

Rein Lepik
Präsident des Fahrrad-Clubs Vänta Aga


Die Fahrradroutenschilder Estlands hat größtenteils der Radclub Vänta Aga aufgestellt, die nationale Fahrradroute Nr. 1 wurde direkt vom Amt für Straßenbau ausgeschildert. In Tallinn, Pärnu und Kuressaare sind die Zeichen mit Hilfe der dortigen Kollegen aufgestellt worden. Mit Radzeichen sind Ende 2004 insgesamt 24 Routen von ca. 3700 km ausgeschildert, die Anzahl der Schilder beträgt 3080.

Unterhaltung und Instandsetzung der Fahrradschilder haben sich als sehr wichtige und zugleich umfangreiche Tätigkeiten erwiesen. Jedes Jahr hat man ungefähr 1000 Zeichen instandsetzen oder ersetzen müssen. So sind die ausgeschilderten Radwege gut zu gebrauchen gewesen. Die Ausschilderung unterhält der Radclub Vänta Aga mit Geldern der Stiftung des Umweltministeriums.

 

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Signposts, signs
 
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[EE1] - National Route No. 1 / Nationale Estnische Fahrradroute Nr. 1

coastal route / die Küstenroute

Pictures from this region

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Die Estnische Fahrradroute Nr. 1 verläuft die Küste Estlands entlang. Sie ist ein Abschnitt der geplanten Radroute EuroVelo Nr. 10, rund um die Ostsee ("Hansering").
aus Richtung Lettland können von Ikla bis Häädemeeste auf einer gemütlichen Landstraße an der Küste fahren, obwohl die Strecke vor Pärnu zwangsläufig - mangels Alternative - auf einer großen Schnellstraße gefahren werden muss. In Pärnu, der Sommerhauptstadt Estlands, kann man im Sommer viele interessante kulturelle Veranstaltungen miterleben. Die Strecke von Pärnu nach Virtsu verläuft auf Landstraßen mit ziemlich wenig Verkehr in schöner Natur. Zu empfehlen ist auch ein kurzer Ausflug auf die Insel Kihnu.
Wenn man in Richtung Virtsu fährt, muss man zwar eine Strecke von ungefähr 20 km Schotterstraße in Kauf nehmen, was aber mit einer Fahrt durch viele Naturschutz- und Vogelgebiete belohnt wird.
Ein besonderer Leckerbissen der Route sind die Inseln: Muhu, Saaremaa, Hiiumaa – hier kann man auch den meisten RadlerInnen begegnen. Mehrere schöne und vielfältige Naturumgebungen locken an, eine ganze Reihe Sehenswürdigkeiten und beeindruckende Kontakte mit Inselbewohnern. Auf der ganzen Route sind die Straßen meistens gut, nur im nördlichen Teil von Saaremaa sind sie etwas staubig.
Neben der Hauptroute empfehlen wir zusätzlich noch die zahlreichen Halbinseln auf ihrer ganzen Länge zu besuchen, auf der Insel Hiiumaal beispielsweise die Routen 301 und 302.
Auf dem Festland lohnt es sich Haapsalu, danach die Halbinsel Noarootsi, als ehemalige schwedische Siedlung bekannt, und die Wälder rund um Nõva zu besuchen. Die Küstenstraßen sind leider ziemlich uneben, dagegen ist aber die Natur sehr schön und fast unberührt.

Paldiski ist bis heute als ein lebendiges Andenken an die sowjetische Zeit bekannt. Die früher geschlossene Stadt und die Reste zahlreicher Militärbauten machen zwar einen traurigen Eindruck, sind aber auch interessant anzusehen

Von Paldiski bis Tallinn verläuft die Route auf einer Asphaltstraße, wobei Sie immer wieder von wunderschönen Aussichten überrascht werden: mal mit Blick aufs Meer, mal mit einer Steilküste, mal mit Wäldern... In der Nähe von Tallinn nimmt der Verkehr allerdings zu - eine Tatsache, die man als solche hinnehmen muss, solange dort keine richtigen Radwege angelegt worden sind.

Wer sich insbesondere für Städte interessiert, kann sich länger in Tallinn (Reval) aufhalten, denn die Tallinner Altstadt ist sicher eine Sehenswürdigkeit ohnegleichen und als solche in Europa bekannt.

Die ersten 20 km aus Tallinn Richtung Narva bieten zunächst wenig Sehenswürdiges an. Wenn man sich jedoch dem nordestnischen Touristenmagnet – dem Nationalpark Lahemaa, "Buchtenland" – nähert, kommt man wieder in eine sehr attraktive Gegend. Der in die Spitze der Halbinsel führende Weg ist innerhalb der ersten 20 km steinig, passiert aber interessante Orte.

Vom Naturschutzgebiet Lahemaa in Richtung Narva verläuft der Weg in der Nähe der Küste und bietet ab und zu wunderschöne Ausblicke. In der Nähe von Purtse gibt es kleine Kies- und Sandstraßen, Alternative dazu wäre nur die Hauptstraße mit regem Verkehr. In der Nähe von Sillamäe muss man allerdings ein paar kurze Abschnitte auf dieser Hauptstraße fahren. Interessante Orte sind die stalinistische Industriestadt Sillamäe, der ehemals berühmte Kurort Narva-Jõesuu, die Grenzstadt mit Russland Narva.

In Narva endet der estnische Abschnitt der EuroVelo-Route Nr. 10 "Ostseering". Wer in Russland weiterfahren möchte, der muss berücksichtigen, dass man dort noch nicht angefangen hat, die touristische Infrastruktur einzurichten.

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pictures from Rein Lepik, www.bicycle.ee

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Coastline at Kabli Road at
Häädemeeste
Crossing point
of 4 routes
Pärnu
       
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Pärnu beach Liu village Coastline of
Kihnu island
Women at Kihnu
       
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Lighthouse 
at Matsirand
Road from
Virtsu to Laelatu
Koguva village 
at Muhu island
Koguva village
       
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Kaali meteorite
crater
Kuressaare
Bishop Castle
Kuressaare 
city centre
Kuressaare
       

http://www.openstreetmap.org/?relation=122848

 


 

[EE3] - National Route No. 3 / Nationale Estnische Fahrradroute Nr. 3

Pictures from this region

http://www.zooomr.com/search/photos/?s=awe&w=all&q=EE3+BaltiCCycle.eu

http://www.zooomr.com/search/photos/?s=awe&w=all&q=EE4+BaltiCCycle.eu


Valga border checkpoint (0.0 km) – downtown Valga (2.4) – Lüllemäe (24) – Vana-Antsla (41) – Urvaste (47) – Sihva (69) – Otepää (77) – Palupera (89) – Elva (102) – Nõo (112) – Tartu (129) – Kõrveküla (135) – Vara (148) – Varnja (170) – Alatskivi (186) – Kallaste (193) – Omedu (210) – Mustvee (219) – Ulvi (232) – Avinurme (242) – Tudulinna (257) – Kauksi (269) – Alajõe (281) – Iisaku (294) – Kurtna lakeland (321) – Jõhvi (338) – Toila (349) - Sillamäe (366) – Sinimäe (373) – Narva-Jõesuu (388) – Narva (402).

Der Abschnitt von Valga bis Tartu ist Teil der EuroVelo-Route? Nr. 11, die von Athen bis zum Nordkap in Norwegen führt. Interessante Gegenden sind z. B. der Nationalpark Karula in der Nähe von Lüllemäe, der Höhenzug Otepää, und die interessanteste Sehenswürdigkeit in Südestland – die Urlaubsstadt Elva. Zwischen Lüllemäe und Otepää gibt es 2 Schotterstrecken von insgesamt 17 km. In der Umgebung von Otepää lohnt es sich ebenfalls länger zu verweilen, um die dortigen Routen (Nr. 261-265, bisher noch nicht beschildert) kennen zu lernen. Wenn Sie Schotter- und Waldwege bevorzugen, können Sie von Otepää bis Elva den Radweg des Tartuer Radmarathons nehmen (Route Nr 266, Länge 62 km).

Auch in der Universitätsstadt Tartu lohnt es etwas länger herumzuschauen. Danach geht es schon weiter zum Peipussee. Ein kurzer Ausflug in die Küstendörfer Varnja und Kolkja bringt zwar 11 km Kiesweg mit sich, aber das einzigartige Dorfleben der russischen Altgläubigen wird für Sie bestimmt ein eindrucksvolles Erlebnis sein.

Wieder am Peipusse angekommen finden Sie die schönsten Küstengebiete vor. An einem warmen Sommertag kann man dort in der Sonne liegen oder auch baden. Der Strand lädt zu einem Spaziergang an einem milden Abend ein.

Als nächstes passieren wir Iisaku, wobei der Ausflug ins Nonnenkloster Kuremäe zu empfehlen ist. Danach kommen wir im Naturschutzgebiet Kurtna an. Die Gegend ist äußerst attraktiv, obwohl die dortigen Straßenarbeiter die Wege leider ziemlich verdorben haben. Es ist vorgekommen, dass dort die Radfahrt von lauten Partys gestört wurde.

In der Stadt Jõhvi findet man nicht viel Sehenswürdiges. Wenn man an der Nordküste anfährt, deckt sich der Radweg bis Narva mit der Route 1. Interessante Orte auf dieser Strecke sind der Park Toila-Oru
?, die hohe Steilküste, die stalinistische Industriestadt Sillamäe, der ehemalige Kurort Narva-Jõesuu? und die Grenzstadt Narva.

Eine schotterige Strecke (von ca. 5 km) von Voka bis zur Hauptstraße ist etwas unbequem und leider muss man zusätzlich noch drei kürzere Strecken auf der großen Schnellstraße Tallinn-Narva
? fahren.

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http://www.openstreetmap.org/?relation=270428


[EE4] - National Route No. 4 / Nationale Estnische Fahrradroute Nr. 4

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Bei der Fahrt von Valga in Richtung Tartu kann man auch diese Route wählen, die allerdings etwas länger ist und durch das Paganamaa (Heidenland), Setumaa sowie am Höhenzug Haanja vorbei führt.

Die ersten 45 km verlaufen auf einer ebenen Asphaltstraße mit hohen Wäldern zu beiden Seiten.
In der Nähe der lettischen Grenze, in Vastse-Roosa
?, befindet sich ein interessanter Bauernhof mit Urlaubszentrum, der sog. Waldbruder-Bauernhof? (Metsavenna talu). Durch Paganamaa kommen wir zu malerischen Seen im Tal Rõuge und von dort führt der kurvige Kiesweg zum höchsten Berg des ganzen Baltikums – Suur Munamägi (Großer Eierberg). Die meisten Wege in der Gegend von Haanja sind zwar leider geschottert aber äußerst abwechslungsreich.

Die Strecke von Vastse-Roosa
? bis Orava - insgesamt 85 km lang- ist in der Länge von 47 km wieder geschottert, danach bis Tartu ist die Straße in durchgängig asphaltiert und der Verkehr ziemlich ruhig. Wer sich für Natur interessiert, kann von Vastseliina nach Piusa fahren und dazu die ausgeschilderte Route Nr. 281 nehmen, die auf schönen Waldwegen am Ufer des Piusa-Flusses? verläuft.

Für die Ausfahrt aus Tartu muss man wegen der Verschiebung des Straßenausbaus wieder 12 km auf Schotterpisten fahren. Am schönen See Saadjärve und in der hügeligen Gegend von Vooremäe angekommen, geht's 8 km weiter auf Schotter. Danach kann man aber bis zur Nordküste nur auf Asphalt fahren. Das in der Umgebung von Palamuse liegende Gebiet Vooremaa ist eine abwechslungsreiche Landschaft mit lang gestreckten Hügeln und kleinen Seen dazwischen. Um diese Landschaft näher kennen zu lernen, sind die dortigen ausgeschilderten Routen Nr. 201-205 zu empfehlen.
Auf der Straße von Jõgeva in Richtung Rakvere (die Chaussee Piibe) ist innerhalb von 20 km der Verkehr ziemlich intensiv, der Weg führt aber in die Nähe der Moorlandschaft Endla und Emumäe – die beiden Orte sind als Perlen dieser Strecke bekannt.

Kurz vor dem Nationalpark Lahemaa lohnt es, die historisch interessante Stadt Rakvere zu besichtigen. In Lahemaa deckt sich unser Weg mit der Route Nr. 1. Es lohnt sich im Nationalpark Lahemaa, das bekannteste Touristenmagnet in Nordestland, etwas länger zu verweilen. Dort gibt es alte Guthof-Anlagen
?, wunderschöne Küstenlandschaften, gemütliche moosige Waldwiesen und eine ganze Reihe angenehmer Wanderwege. In der Nähe von Loksa kommen wir wieder auf eine Schotterstraße (insgesamt 20 km), hoffentlich wird die Mühe aber mit interessanten Sehenwürdigkeiten belohnt!

Der Weg von Lahemaa bis Tallinn ist anfangs ziemlich ruhig, je mehr man sich aber Tallinn nähert, desto mehr Verkehr gibt es. Deshalb sollte man mit Vorsicht fahren und alle Verkehrsvorschriften berücksichtigen..

Pictures of Rein Lepik, www.bicycle.ee

 
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Road from Valga to 
Mõniste
Rest area at 
Taheva
Old wooden church Bunker at
Metsavenna farm
       
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Rest area at 
Metsavenna farm
River at Vastse-
Roosa
Typical gravel road
in southern Estonia
Piiriorg valley
at Paganamaa
       
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Lakes at Rõuge Landscape of 
southern Estonia
Road at Haanja
region
Lake Kavadi
       
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Summer night 
cycling
Campfire Vastseliina castle
ruins
Seto tourism farm
       
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Entrance to Piusa
caves
Piusa sandstone
caves
Sand of Piusa Võhandu river
at Võõpsu
       
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Mooste manor Closing to Tartu City of Tartu Coming from North Cape,
destination Athens
       
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Lake Saadjärv Old schoolhouse
at Palamuse
Endla bog Floating islands in 
the lake of Porkuni
       
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Rakvere order castle Medieval days in
Rakvere
Show as a real
battle
Road at Lahemaa 
National Park
       
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Beach at Käsmu
peninsula
Road at Pärispea
peninsula
Beautiful summer
night
Meeting with new 
friends
       
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Campsite on the 
coast
Tallinn is not far
anymore

http://www.openstreetmap.org/?relation=270860


 

Homepages for Cycling in Estonia

www.citybike.ee

www.eetasoft.ee/karu.htm

state tourism department (over 40 hints for cycling)

www.visitestonia.com

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Im Internetladen www.bicycle.lt/shop gibt es die Infos sortiert nach Ländern,


Im Internetladen www.bicycle.lt/shop gibt es die
Infopakete für die einzelnen BaltiCCycle.eu-Routen hier
sowie verschiedene vorgebereite Radreisepakete hier

 von der staatlichen estnischen Touristeninformation (wird immer besser! is' ja auch Estland :-)

http://www.visitestonia.com/de/estland-entdecken/aktivurlaub/fahrrad

und:

(http://www.visitestonia.com/de/reisen-und-transport/reisen-um-estland/fahrrad)
 

Mit dem Fahrrad durch Estland

Es gibt kaum ein anderes Land, das so gut für den Fahrrad-Urlaub geeignet wäre wie Estland.

Wir haben keine großen Berge, keine ausgedehnte Städte, wenige unbefestigte Straßen, aber viel Natur und kulturelle Sehenswürdigkeiten. Während der langen Tage im Sommer können Sie gemütlich radeln, viele Pausen einlegen und fahren dabei niemals im Dunkeln.

In Estland können Sie problemlos Fahrräder mieten oder ein eigenes mitbringen. Wer sein eigenes Fahrrad mitbringen möchte, sollte zuerst die Kosten mit der Fluggesellschaft klären. Denn der Preis zwischen den einzelnen Fluggesellschaften kann sich drastisch unterscheiden. Um ein Fahrrad von London nach Tallinn bringen, nimmt Estonian Air lediglich 35 Euro zusätzliche Gebühr.

Warum schließen Sie sich nicht einer Gruppe von Enthusiasten an? Fahrradfahren in der Gruppe macht so viel mehr Spaß.

Wir fördern das Radfahren in den Städten und auf Landstraßen. Oft können Sie auf speziellen Radwegen sicher radeln.

Am Besten besuchen Sie Estland zwischen Mai und Oktober – dann herrschen optimale Voraussetzungen ohne Eis oder Schnee auf den Straßen.

Für sanfte Hügel, die wir frech Berge nennen, sollten Sie in den Süden nach Otepää reisen. Hier befindet sich im Winter gleichzeitig auch unser Skigebiet.

Warum kombinieren Sie nicht einfach Bahn, Schiff und Fahrrad, um die Inseln und unsere wunderschönen Nationalparks zu erkunden?

 

 

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